StefanSchmerz und Trauer. Geschockte Angehörige. Karsten (56 Jahre) ist der erste Mensch, der mit dem Rad unterwegs war und in diesem erst wenige Wochen alten Jahr auf den <a href="https://pixel.tchncs.de/discover/tags/Berlin?src=hash" class="u-url hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#Berlin</a>er Straßen ums Leben kam. Er stürzte an einer Zufahrt zum Radweg, deren Kante nicht ordentlich geräumt wurde. Vor Ort wurde sichtbar, dass auch hier die Radverkehrsinfrastruktur miserabel ist – bei drei Richtungsfahrbahnen für den Autoverkehr. Und wie zum Hohn wird Berlin die Mittel für den Radverkehr um 93 % zusammen streichen. Gemeinsam mit dem <a class="u-url" href="https://pixel.tchncs.de/@adfc_berlin@mastodon.social" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@adfc_berlin@mastodon.social</a> protestiert <a class="u-url" href="https://pixel.tchncs.de/@CCitiesOrg@verkehrswende.social" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@CCitiesOrg@verkehrswende.social</a> mit <a href="https://pixel.tchncs.de/discover/tags/Mahnwache?src=hash" class="u-url hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#Mahnwache</a>n gegen das hingenommene Sterben auf den Straßen. Aber diejenigen, die diese Mittel zusammenstreichen, die haben nie den Hinterbliebenen ins Auge geschaut. Diese Hinterbliebenen haben heute übrigens selbst das Rad des Verstorbenen am Unfallort als <a href="https://pixel.tchncs.de/discover/tags/Geisterrad?src=hash" class="u-url hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#Geisterrad</a> aufgestellt.